Keine effiziente Heizung ohne den Einsatz von Wärmepumpen
Heizungstechnik / Wärmepumpen: Wer neu baut oder modernisiert, kommt an der effizienten Wärmepumpentechnologie nicht vorbei: Wärmepumpen gewinnen kostenlose Umweltwärme aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser und stellen sie für Heizzwecke und zur Trinkwassererwärmung zur Verfügung. Für den Betrieb benötigen sie je nach System und Auslegung der Anlage einen Stromanteil von nur rund 25 Prozent. Das heißt: Mit nur einer Kilowattstunde Strom Antriebsenergie gewinnt die Wärmepumpe bis zu vier und mehr Kilowattstunden Heizenergie. Wird dieser Strom über einen Ökostromtarif zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gedeckt, ist es möglich komplett CO2-frei zu heizen.


Hausbau / Holzhaus: Immer wieder gibt es beim Hausbau gewisse Trends, an denen sich viele Bauherren auch gerne beteiligen. In der Zeit für 2016/17 gibt es auch einige sehr spezifische Dinge, die an den Häusern eingesetzt werden. Längst hat man sich dabei von der klassischen Form mit roten Ziegeldach verabschiedet, die in den deutschen Städten und Vorstädten schon zur Genüge zu finden ist. Der eigene Baustil ist dabei auch eine Form des Ausdrucks und der eigenen Präsentation gegenüber der Welt. Damit wird die Planung bereits bei den Musterhäusern genauer unter die Lupe genommen.
Hausbau / Badezimmer: An die Einrichtung des Badezimmers stellen Hausbesitzer heute ähnlich hohe Ansprüche wie ans Wohn- oder Esszimmer. Eine Badsanierung will gründlich geplant sein. Zu bedenken ist beispielsweise, dass alle fest eingebauten Komponenten wie Bade- und Duschwannen sowie Fliesen in hochwertiger Ausführung und zeitloser Optik gewählt werden sollten, denn sie sind in der Regel über 20 Jahre im Einsatz.
Hausbau / Sicherheit: Die Anzahl der Einbrüche in Häuser und Wohnungen ist wieder einmal angestiegen. Meist ist es der leichtsinnige Umgang mit einfachsten Sicherheitsvorkehrungen, die den Einbrechern zum Erfolg verhelfen. Dabei ist es eine feststehende Tatsache, dass viele Einbrüche abgebrochen wurden, weil eben einfache Sicherheitsmaßnahmen ergriffen worden sind. Neben den Einbrüchen gibt auch die Anzahl der Opfer von Bränden, hauptsächlich durch Rauchvergiftung, Anlass zur Sorge. Nachstehend informieren wir über die Möglichkeiten, diesen Gefahren zu begegnen.
Baustoffe / Dämmstoffe: Beim Stichwort Wärmedämmung denken die meisten Bundesbürger zunächst an die Heizkosten, die durch das energetische Sanieren dauerhaft sinken. Dabei können Hausbesitzer neben den finanziellen Aspekten auch ein Plus an Wohnkomfort erwarten. Eine professionell ausgeführte Wärmedämmung kann sich ganzjährig ausgleichend auf das Raumklima auswirken. Der Hitze-Alarm im Sommer gehört somit ebenso der Vergangenheit an wie allzu klamme Räume in Herbst und Winter.
Haustechnik / Hausautomatisierung: Moderne Haustechnik vereint Komfort, Sicherheit und spart Energie. Was mal als klobige Mobiltelefone mit riesigen Akkus im Tragekoffer begann, hat sich mittlerweile zu ultramodernen Smartphones weiterentwickelt, die heute ein Vielfaches der Rechenleistung von Großcomputern früherer Tage haben. Ohne Handy und Tablet ist für viele Menschen der Alltag gar nicht mehr vorstellbar. Zentrale Bereiche der Kommunikation werden über mobile Geräte gesteuert.
Baustoffe / Bauteile: Mehr Freiraum für private Lebensträume: Viele ältere Immobilien bieten gute Möglichkeiten, durch Anbauten die vorhandene Wohnfläche zu erweitern. Anstatt den vorhandenen Baustil in einem Anbau einfach fortzuführen, setzen viele Architekten und Bauherren heute auf einen stilistischen Bruch zwischen Alt- und Neubauteil. Bewusst werden im neuen Gebäudeteil andere Formen und Materialien eingesetzt, die einen spannenden Dialog zwischen Historie und Zukunft des Bauwerks herstellen. Immer öfter finden sich dabei Baustoffe, die man dort auf Anhieb nicht unbedingt erwarten würde: Kupfer und Kupferlegierungen.
Heiztechnik / Heizen & Lüften: Unangenehme Gerüche, stickige Raumluft und eine hohe Luftfeuchtigkeit – in Wohnräumen entsteht schnell dicke Luft, die auf Dauer nicht nur unangenehm sondern auch schädlich für Mensch und Gebäude sein kann. Für ein gesundes Raumklima muss eigentlich das gesamte Luftvolumen alle zwei Stunden gewechselt werden. Besonders in stark gedämmten Wohngebäuden ist dieser Luftwechsel durch reine Fensterlüftung jedoch kaum zu realisieren. Abhilfe schafft eine kontrollierte Wohnungslüftung, denn sie sorgt kontinuierlich für einen geregelten Luftaustausch und filtert dabei auch Schadstoffe und Pollen aus der Umgebungsluft aus. Doch wie genau funktioniert eigentlich eine Lüftungsanlage? Welche Vorteile bringt sie und was muss man bei der Planung beachten?