Fenster: Morgens klingelt der Wecker, doch die Rollläden sind bereits oben und lassen das Tageslicht herein, ganz ohne dass man selbst Hand anlegen, kurbeln oder den Gurt mühsam hochziehen müsste. Was nach Luxus klingt, ist in zahlreichen Haushalten in Deutschland bereits gelebter Alltag. Elektrische Rollläden bieten mehr Wohnkomfort, besseren Einbruchschutz und steigern den Immobilienwert. Doch es stellt sich die berechtigte Frage, ob sich der Umbau auf elektrische Rollläden angesichts der damit verbundenen Kosten und des baulichen Aufwands tatsächlich lohnt. Bei älteren Gebäuden mit Gurtwicklern oder Kurbeln stellt sich die Frage, ob Aufwand und Nutzen in einem sinnvollen Verhältnis stehen. Dieser Ratgeber beleuchtet die konkreten Kosten, den technischen Ablauf sowie die praktischen Vorteile einer motorisierten Lösung im Detail, damit Eigenheimbesitzer ihre Entscheidung auf einer soliden und gut durchdachten Grundlage treffen können.
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Außenanlagen / Carport: Ein Carport mit integriertem Schuppen vereint zwei wichtige Funktionen auf einer Fläche: den Schutz des Fahrzeugs vor Witterungseinflüssen und zusätzlichen Stauraum für Gartengeräte, Fahrräder oder Werkzeuge. Immer mehr Hausbesitzer entscheiden sich für diese platzsparende Lösung, da sie Komfort, Ordnung und eine ansprechende Optik miteinander verbindet.
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Strom: Die Reform der Netzentgelte ist ein wichtiger Baustein der Energiewende. Das bisherige System zielt noch immer auf einen möglichst konstanten Stromverbrauch ab, obwohl mit dem Ausbau erneuerbarer Energien vor allem mehr Flexibilität gefragt ist. Künftig sollten Netzentgelte deshalb dazu beitragen, Strom dann zu nutzen, wenn viel grüner Strom zur Verfügung steht und so die Netze entlastet werden. Vor diesem Hintergrund arbeitet die Bundesnetzagentur an einer grundlegenden Überarbeitung der Netzentgeltsystematik im Strombereich.
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Fertighaus: Der Traum vom eigenen Haus muss kein Einzelprojekt bleiben: Fertighaus-Doppelhäusern eröffnen neue Chancen für preisbewusstes, nachhaltiges und flexibles Wohnen. Angesichts steigender Grundstückspreise und knapper Bauflächen rücken Doppelhäuser in den Fokus. Etwa ein Viertel der Gesamtbaukosten entfallen oftmals auf das Grundstück. Grund genug, die Baufläche optimal zu nutzen. Doppelhäuser vereinen mehrere Vorteile: effizienter Flächeneinsatz, niedrigere Baukosten und die Vorzüge einer Wohngemeinschaft. Ein Doppelhaus ist ideal für alle, die gemeinsam wohnen, Kosten teilen und dennoch Privatsphäre wahren wollen.
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Bauplanung: Der Traum vom eigenen Haus beginnt häufig mit dem Kauf eines passenden Baugrundstücks. Viele angehende Bauherren konzentrieren sich zunächst auf Lage, Größe und Kaufpreis des Grundstücks. Dabei wird oft übersehen, dass die tatsächlichen Möglichkeiten der Bebauung in erster Linie durch die Gemeinde bestimmt werden. Wer ein Baugrundstück erwerben möchte, sollte daher frühzeitig den Bebauungsplan prüfen und verstehen.
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Immobilien: Wer heute ein Haus baut oder umfassend saniert, verbessert damit nicht nur seinen Wohnkomfort, sondern auch später den Marktwert. Doch der Zusammenhang zwischen einer bestimmten Baumaßnahme und einer Steigerung des Wertes ist selten linear. Die eine Maßnahme rechnet sich beim Verkauf deutlich, die andere kaum. Wer ihre Mechanik kennt, entscheidet sich bei Bau und Sanierung leichter für die für ihn günstigen Maßnahmen.
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Fenster: Die Architektur moderner Wohngebäude ist geprägt von großen Fensterflächen und einem fließenden Übergang zwischen Innen- und Außenbereich. Balkone und Terrassen fungieren heute als erweiterte Wohnräume. Diese Offenheit stellt Bauherren und Modernisierer jedoch vor bauphysikalische und klimatische Herausforderungen: Ungehindertes Sonnenlicht heizt die dahinterliegenden Räume massiv auf, während böige Winde den Aufenthalt im Freien ungemütlich machen. Ein durchdachtes Konzept für den Sonnen- und Windschutz ist daher bereits in der Planungsphase des Hausbaus wichtig.
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