Fertighaus: Die Prioritäten haben sich verschoben: Wer heute einen Hausbau plant, achtet nicht nur auf Architektur und Wohnfläche, sondern auch auf Planbarkeit, Energieeffizienz, eine flexible Nutzung und langfristige Qualität. Fertighäuser können bei vielen dieser Anforderungen punkten. Wand-, Decken- und Dachelemente werden im Werk produziert und anschließend auf dem Grundstück montiert. Dies sorgt für Präzision und ein hohes Tempo bei der Fertigstellung vor Ort, verbunden mit Kostensicherheit für die Bauherren. Hinzu kommen die Vorteile des nachhaltigen Werkstoffs Holz: Er ist nachwachsend, wohngesund und erleichtert ein energieeffizientes Wohnen.
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Baufinanzierung: Die Bundesregierung hat Eckpunkte für neue Förderbedingungen bei Zuschüssen der Heizungsförderung und Krediten für energieeffiziente Sanierung festgelegt. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) wird unter den Rahmenbedingungen des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes fortgesetzt. Ziel ist es, den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen im Gebäudesektor zu senken.
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Grundstück: Wer ein Grundstück kaufen und darauf ein Haus bauen möchte, sollte nicht nur den Bebauungsplan, die Bodenbeschaffenheit und mögliche Baulasten prüfen. Auch Altlasten auf dem Grundstück können für Bauherren zu einem erheblichen finanziellen und planerischen Risiko werden. Besonders ehemalige Gewerbe- und Industrieflächen, Tankstellen, Werkstätten oder frühere Ablagerungsflächen können mit Schadstoffen belastet sein. Problematisch ist, dass eine Bodenbelastung bei einer normalen Grundstücksbesichtigung meist nicht erkennbar ist. Erst historische Recherchen, eine Auskunft der zuständigen Behörde oder gezielte Bodenuntersuchungen können Hinweise darauf liefern, ob sich im Untergrund Schadstoffe befinden.
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