Dämmstoffe: In vielen Altbauten sind die obersten Geschossdecken energetisch problematisch. Oft wurden sie gar nicht oder nur unzureichend gedämmt – mit gravierenden Folgen: Im Winter entweicht wertvolle Heizenergie nahezu ungehindert über den Dachboden. Die Folge sind hohe Heizkosten und ein unnötig großer CO2-Ausstoß.
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Dekoration: Je hektischer und unruhiger die Welt draußen erscheint, desto größer ist die Sehnsucht nach Geborgenheit in den eigenen vier Wänden. Naturtöne zählen zu den aktuell prägenden Trends bei der Inneneinrichtung und dürften im Jahr 2026 nochmals an Bedeutung gewinnen. Damit rücken für die Wandgestaltung etwa warme Farben in den Vordergrund, die an Erde, Sand oder Holz erinnern. Mit ihnen entsteht eine Atmosphäre, die Ruhe und Natürlichkeit vermittelt. Zudem macht es dieser Trend einfach, das Zuhause zu verschönern: Sanfte Brauntöne und Erdfarben wirken harmonisch, sind leicht zu kombinieren und lassen sich mit natürlichen Materialien wie Leinen, Holz oder Keramik dekorieren.
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Wärmepumpen: Die Wärmepumpe gilt als Schlüsseltechnologie der Energiewende und hat sich längst als Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen etabliert. Sie nutzt erneuerbare Energiequellen und macht Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer unabhängig von fossilen Brennstoffen. Dank ihrer klimafreundlichen und effizienten Arbeitsweise ist sie eine zukunftssichere Heiztechnologie. Um die Effizienz von Wärmepumpen bewerten zu können, gibt es verschiedene Kennzahlen wie JAZ, COP, SCOP und ETAs. Diese geben Aufschluss über die Leistung und den Stromverbrauch einer Wärmepumpe – und helfen Verbraucherinnen und Verbrauchern, die richtige Wahl zu treffen.
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Dach: Versiegelte Flächen prägen weite Teile der Städte und Siedlungsräume – mit Folgen für das Klima, die Artenvielfalt und den Wasserhaushalt. Laut Bundesumweltamt sind knapp die Hälfte der Siedlungs- und Verkehrsflächen in Deutschland durch Bebauung, Pflasterungen oder Asphaltierungen so befestigt, dass sie kaum Wasser aufnehmen können. Angesichts zunehmender Hitzewellen und extremer Wetterereignisse rücken Begrünungskonzepte stärker ins Blickfeld: Insbesondere Dachflächen bieten großes Potenzial für eine ökologische Aufwertung – auch nachträglich und verbunden mit einem mehrfachen Nutzen.
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Heizen und Lüften: Wärmepumpen gelten heute als das klimafreundlichste Heizsystem für private Eigenheime. Sie arbeiten besonders effizient, wenn sie Wärme über große Flächen abgeben statt über klassische Radiatoren. Genau hier beginnt für viele Modernisierungswillige in einem Bestandshaus das Dilemma: Der nachträgliche Einbau einer Fußbodenheizung bedeutet, den bestehenden Bodenbelag zu opfern und den Estrich aufzubrechen. Nicht nur bei Parkett aus Echtholz, hochwertigen Naturstein- oder Fliesenbelägen und edlen Teppichböden kann das teuer werden.
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Garten im Winter: Wenn der Gartenteich still unter einer Eisschicht ruht, scheint alles im Winterschlaf zu liegen. Tatsächlich aber steht das empfindliche Ökosystem vor seiner größten Belastungsprobe. Denn gerade jetzt entscheidet sich, wie gesund das biologische Gleichgewicht ins Frühjahr startet. Wer auf kontinuierliche Pflege setzt, verhindert Sauerstoffmangel, Faulgase und Fischverluste. Diese vier Tipps zeigen, worauf es in der kalten Jahreszeit wirklich ankommt.
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Versicherungen: Mit dem Jahreswechsel gibt es auch in der gesetzlichen Rentenversicherung einige Neuerungen. Welche das sind, erklärt die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin.
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