Hausbautipps24 - Der Hausbau
Im Abschnitt Hausbau informieren wir Sie über den Hausbau selbst, beginnend mit der Bauplanung, die entscheidend dafür ist, welche Bauweise gewählt werden soll und endend mit dem Innenausbau. Zusätzlich können Sie unsere kostenlosen Online Ratgeber für viele Teilbereiche des Hausbaus nutzen. Informationen über Massivhaus, Fertighaus oder Holzhaus verbinden sich mit Grundlagen der ökologischen Bauweise und Hinweisen auf das barrierefreie Bauen. Den wichtigen Artikeln über die Außenanlagen, wie Garage, Carport, Swimingpool, Wintergarten, Terrasse und Balkon folgen Infos über Baustoffe, Bauteile und Dämmstoffe, sowie Neuheiten von Dach und Keller. Im Rahmen der Haustechnik erhalten Sie ausführliche Informationen über Elektroarbeiten, Heizungstechnik, Sanitärinstallation und Sicherheit beim Hausbau. Die Möglichkeiten zur Anforderung von Haus-Katalogen beschließen den Abschnitt Hausbau.
Hausbau / Holzhaus: Mehr noch als Autos sind Häuser am Klimawandel beteiligt. Auch hier müssen Bauunternehmen und Bauherren umdenken, um sich und ihre Umwelt zu schützen. Nicht nur die Wärmedämmung des Hauses entscheidet über die Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes.
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Hecke
Mauer
Die beliebteste Einfriedung ist der Zaun
Beim Bau von Zäunen gibt es in Deutschland verschiedene rechtliche Vorschriften und Regelungen, die beachtet werden müssen. Diese Vorschriften können je nach Bundesland, Gemeinde und Art des Zauns variieren. Im Allgemeinen sollten Grundstückseigentümer und Bauherren die nachstehenden Aspekte des Baurechtes berücksichtigen.
Baugenehmigungspflicht
Hinsichtlich der Höhe und Art des Zaunes ist in vielen Bundesländern für Zäune bis zu einer bestimmten Höhe (meist 1,20 bis 2 Meter) keine Baugenehmigung erforderlich. Überschreitet ein Zaun diese Höhe, kann allerdings eine Baugenehmigung notwendig werden.
Ausnahmen sind von Lage und Zweck abhängig. Ein Zaun. der an öffentlichen Straßen oder in der Nähe von Denkmälern oder Naturschutzgebieten errichtet wird, unterliegt möglicherweise strengeren Vorschriften und erfordert eine grundsätzliche Genehmigung.
In manchen Fällen besteht eine gesetzliche Einfriedungspflicht, die vorschreibt, dass Grundstücke einzuzäunen sind, um bestimmte Schutzzwecke zu erfüllen (z.B. Schutz von Kindern vor Gefahrenzonen).
Nachbarrechtliche Regelungen
Abstand zum Nachbargrundstück
Zäune sollten einen bestimmten Mindestabstand zum Nachbargrundstück einhalten. Dieser Abstand variiert je nach Bundesland und Art des Zauns. In der Regel wird ein Abstand von 0,5 Meter oder mehr gefordert.
Gemeinschaftliche Zäune
Wenn ein Zaun direkt auf der Grenze zwischen zwei Grundstücken errichtet wird, spricht man von einem Grenzzaun. Die Errichtung und Instandhaltung solcher Zäune erfolgt meist gemeinsam durch beide Nachbarn, und die Kosten werden geteilt.
Einsichtnahme und Lichtverhältnisse
Zäune dürfen nicht so hoch und dicht sein, dass sie dem Nachbarn das Licht oder die Sicht vollständig nehmen. Dies kann zu Streitigkeiten führen und rechtliche Konsequenzen haben.
Rücksichtnahme auf bestehende Bebauung
Beim Errichten eines Zauns sollte auf vorhandene Bebauungen, wie Garagen oder Carports des Nachbarn, Rücksicht genommen werden.
Orts- und Gemeindesatzungen
Viele Gemeinden haben spezielle Satzungen oder Bebauungspläne, die Details zur Gestaltung und Höhe von Zäunen regeln. Diese Vorschriften können von Ort zu Ort unterschiedlich sein und sind oft auf die Erhaltung des Ortsbildes ausgerichtet. Vorschriften zur Gestaltung von Vorgärten und Grundstückseinfriedungen (z.B. Materialwahl, Farbe, Form) können ebenfalls in den Gemeindesatzungen festgelegt sein.
Einfriedungspflicht
In einigen Bundesländern oder Gemeinden gibt es eine Einfriedungspflicht, die besagt, dass Grundstücke eingefriedet werden müssen. Diese Pflicht dient oft der Sicherheit, dem Schutz von Eigentum oder der Wahrung der Privatsphäre.
Die Art und Weise der Einfriedung kann von den Behörden vorgeschrieben werden, insbesondere in Gebieten mit erhöhtem Sicherheitsbedarf oder besonderen ästhetischen Anforderungen.
Denkmalschutz und Naturschutz
Wenn ein Zaun in der Nähe eines denkmalgeschützten Gebäudes oder in einem Naturschutzgebiet errichtet werden soll, sind spezielle Genehmigungen erforderlich. Hier gelten besondere Anforderungen an das Design und die Materialien, um den Charakter der Umgebung zu bewahren.
Zäune dürfen keine negativen Auswirkungen auf geschützte Pflanzen- oder Tierarten haben. Es kann erforderlich sein, spezielle Maßnahmen zu ergreifen, um den Lebensraum von Tieren zu schützen.
Sicherheits- und Verkehrsvorschriften
An Grundstücken, die an öffentliche Straßen grenzen, gelten besondere Vorschriften. Zäune dürfen die Sicht für Autofahrer nicht behindern und dürfen keine Gefahr für den Verkehr darstellen.
Bestimmte Arten von Zäunen, wie elektrische Zäune, unterliegen besonderen Sicherheitsvorschriften, um Verletzungen von Menschen und Tieren zu verhindern.
Ästhetische Vorgaben
In einigen Wohngebieten oder Neubausiedlungen gibt es Vorgaben, die das äußere Erscheinungsbild der Zäune regulieren. Diese können die Farbe, das Material und die Höhe des Zauns betreffen, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu gewährleisten.
Diese Vorschriften werden oft durch den Bebauungsplan oder spezielle Gestaltungssatzungen der Gemeinde festgelegt.
Lärmschutz
In Gebieten mit hohem Verkehrsaufkommen oder Lärmquellen kann es Vorschriften geben, die den Bau von Lärmschutzwänden oder speziellen Zäunen vorschreiben. Diese Zäune müssen bestimmte Anforderungen an Material und Höhe erfüllen, um den Lärmschutz zu gewährleisten.
Vorschriften bei speziellen Zaunarten
Elektrische Zäune
Elektrische Zäune dürfen nur unter bestimmten Bedingungen eingesetzt werden, zum Beispiel in der Landwirtschaft, und müssen entsprechend gekennzeichnet sein, um Menschen und Tiere zu warnen.
Stacheldrahtzäune
Stacheldrahtzäune sind in Wohngebieten und städtischen Umgebungen in der Regel verboten oder nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt, um Verletzungen zu vermeiden.
Die Einhaltung der rechtlichen Vorschriften beim Bau von Zäunen ist entscheidend, um Konflikte mit Nachbarn, Gemeinden oder anderen Behörden zu vermeiden. Es ist ratsam, sich vor Beginn der Bauarbeiten über die geltenden Regelungen zu informieren, indem man die örtlichen Bauämter oder Ordnungsämter kontaktiert oder sich in den Bebauungsplänen und Satzungen der Gemeinde informiert. Im Zweifelsfall kann auch eine Beratung durch einen Fachanwalt für Baurecht sinnvoll sein.
Zaunarten
Wenn Sie sich für die Errichtung eines Zaunes als Einfriedung für Ihren Hausbau entschieden haben, stellt sich die Frage, aus welchem Material der Zaun beschaffen sein soll und welchem Zweck er dient.
Hauptsächlich werden für einen Zaun Draht, Holz, Kunststoff oder Metall verwendet. Die wichtigsten Zaunarten werden nachstehend aufgezeigt. Für weitere Informationen über die möglichen Zaunarten steht Ihnen unser Artikel „Übersicht über die verschiedenen Zäune“ zur Verfügung.
Drahtzaun
Der Drahtzaun gehört zu den günstigen Zäunen. Drahtzäune sind meist Maschendrahtzäune. Die Pfosten der Maschendrahtzäune werden aus rostgeschützten Stahlrohren gefertigt und in unterschiedlichen Höhen angebracht. Das Maschendrahtgeflecht wird heute hauptsächlich aus kunststoffummantelten Drahtgeflecht oder als verzinktes Drahtgeflecht hergestellt.
Die Pfosten des Maschendrahtzaunes werden mit fest montierten Spanndrahthaltern und einer Abschlusskappe versehen. Die Spannstreben werden mit Spann- oder Bindedraht und Schellen befestigt. Betonsäulen, Eisenrohre oder T-Eisen, die in den Boden einbetoniert werden, sorgen für eine ausreichende Stütze der Pfosten des Maschendrahtzaunes.
Holzzaun
Holzzäune gibt es in außerordentlich vielen Variationen. Wir kennen Flechtzäune, Lattenzäune, Spalierzäune, Jägerzäune, Staketenzäune, Bohlenzäune, Weidezäune, Palisadenzäune, Lamellenzäune und noch einige andere. Die wichtigsten Holzzäune sollen hier kurz beschrieben werden.
Lattenzäune
Lattenzäune stehen für eine attraktive Einfriedung Ihres Hauses. Ein Lattenzaun besteht aus geschnittenen und gehobelten, senkrecht angeordneten Holzlatten, die zwischen Pfosten angeordnet werden. Pfosten und Latten können am oberen Ende gerundet oder angespitzt auslaufen. Die einzelnen Latten, zwischen denen sich freie Zwischenräume befinden, werden von hinten angenagelt und zu Zaunfeldern verbunden.
Staketenzäune
Der Staketenzaun ist eigentlich auch ein Lattenzaun. Beim Staketenzaun bei dem sind die Holzlatten allerdings meist gespalten, grob geschält, einseitig angespitzt und mit einem Abstand von mehreren Zentimetern mit verzinkten Drahtschlaufen verbunden. Die Befestigung des Staketenzauns erfolgt an Pfählen mit einem Abstand von jeweils drei bis vier Metern.
Mit ein wenig Geschick kann der Staketenzaun auch eine runde Form erhalten.
Jägerzaun
Jägerzäune sind sehr häufig als Einfriedung von Einfamilienhaus- Grundstücken zu sehen. Ein Jägerzaun besteht aus mehreren, sich kreuzenden und überlappenden Halbrundprofillatten.
Von der Form her ähnelt der Jägerzaun einem großen, rautenförmig gemusterten Spalier oder einer Schere. Der Jägerzaun wird deshalb auch Scherenzaun genannt. Meist werden Jägerzäune in vormontierten Form geliefert. Bei der Montage des Jägerzaunes ist dann nur auf die richtige Zaunhöhe und auf einen regelmäßigen Abstand der Zaunpfähle von 2 – 3 m zu achten. Über die Länge eines Zaunfeldes wird ein etwa 2 m langer Querriegel befestigt, so dass sich das Feld nicht mehr verschieben kann. Es ist darauf zu achten, daß alle Teile des Holzes für den Jägerzaun tiefdruckimprägniert sind.
Flechtzaun / Lamellenzaun
Flechtzäune, auch Lamellenzäune genannt, bestehen aus waagerechten oder senkrechten, biegsamen Brettprofilen. Lamellenzäune werden als Fertigelemente in allen Baumärkten angeboten.
Beim Flechtzaun werden dünne Holzstreifen dicht beieinander vor und hinter die senkrechten Verstrebungen gezogen. Der Lamellenzaun wird häufig als Sichtschutz verwandt, speziell wenn er mit Kletterpflanzen verziert ist. Die einzelnen Elemente des Flechtzaunes werden an Holz- oder Betonpfosten befestigt.
Metallzäune
Metallzäune eignen sich besonders für Vorgärten. Sie können aus Schmiedeeisen, Gusseisen oder Aluminium bestehen. Metallzäune gehören zu den stabilsten und dauerhaftesten aber auch zu den teuersten Zäunen.
Metallzäune aus Gusseisen haben Grund- und Füllelementen aus runden oder eckigen Flach-, Voll- oder Hohlprofilen. Durch Verzinkung, Anstrich oder Kunststoffumhüllung wird der notwendige Korrosionsschutz hergestellt.
Zäune aus Schmiedeeisen werden aus Vollprofilen mit rechteckigem oder quadratischem Querschnitt angefertigt. Sie sind gedreht und werden häufig mit Zierformen und Ornamenten bestückt. Diese schmiedeeisernen Ziergitter können in allen Stilrichtungen, von einfach bis exklusiv, von barock bis modern in allen Formen und Größen exakt den jeweiligen Wünschen des Bauherren entsprechend angefertigt werden.
Aluminiumzäune bestehen aus Aluguss mit Grund- und Füllelementen, sowie Winkel- oder Hohlprofilen.
Kunststoffzäune
Kunststoffzäune werden aus Kunststoffprofilen oder Füllelementen aus profilierten Kunststoffplatten hergestellt. Sie sind lichtdurchlässig und auch farbig erhältlich. Zum Aufbau ist eine Unterkonstruktion aus Metall oder Holz notwendig.
Der Vorteil von Kunststoffzäunen liegt auf der Hand. Kunststoffzäune sind wetterbeständiger und damit auch langlebiger, als Holz- oder Metallzäune. Die Pflege eines Kunststoffzaunes ist bei weitem nicht so aufwendig, wie bei den anderen Zaunarten. Bei Kunststoffzäunen reicht es völlig aus, diese einmal im Jahr mit einem Hochdruckreiniger zu reinigen. Die Qualität von Kunststoffzäunen ist durchweg als sehr gut zu bezeichnen.
Zäune aus WPC
Einen WPC Zaun kann man als gelungene Kombination zwischen Holz- und Kunststoffzaun bezeichnen. Wie der Name Wood Polymer Composite schon sagt, handelt es sich dabei um einen Holzfaser-Polymer-Verbundwerkstoff, der aus unterschiedlichen Anteilen von Holz, Kunststoff und Additiven hergestellt wird.
WPC Zäune sind in allen möglichen Ausführungen und Farben zur individuellen Gartengestaltung erhältlich. Ob als Sichtschutzzäune oder als Begrenzung von Beeten und Terrassen, WPC Zäune sind immer eine gute Wahl. Aufgrund der Kunststoffbasis ist der WPC Zaun besonders wartungsarm und pflegeleicht.
Aussenanlagen
Garten, Wege,
Garage, Stellplatz, Carport,
Einfriedung
Zaun, Mauer, Hecke
Einfriedung und Einfriedungspflicht beim Hausbau
Stellplatz
Zu jedem Hausbau gehört, daß auch ein Stellplatz für Kraftfahrzeuge und in manchen Gemeinden auch eine Abstellplatz für Fahrräder, eingerichtet wird. In welcher Form das geschieht, ist dem Bauherren meist selbst überlassen.Der Stellplatz wird auch als Kraftfahrzeugeinstellplatz, PKW- Stellplatz oder PKW- Abstellplatz bezeichnet. Gemeint ist in allen Fällen die selbe Fläche auf dem Baugrundstück, auf der ein Auto abgestellt werden kann.
Unter Stellplatz ist daher eine zum Abstellen von Kraftfahrzeugen vorgesehene Fläche auf dem Baugrundstück zu verstehen. Die erforderliche Mindestanzahl an Stellplätzen für die vorhandene oder geplante Nutzung des Gebäudes ergibt sich aus den Stellplatzverordnungen und den jeweiligen Landesbauordnungen.
In den meisten Landesbauordnungen wird für ein Einfamilienwohnhaus ein Stellplatz für Kfz gefordert. Dieser Stellplatz kann jedoch auch als Garage oder Carport ausgeführt sein.
In einigen Landesbauordnungen ist eine Regelung auch für das Abstellen von Fahrrädern getroffen. Bei Einfamilienhäusern sind teilweise 1-4 Fahrradabstellplätze gefordert.
Bei Zweifamilienhäusern oder Mehrfamilienhäusern sind in der Regel 0,7 - 1 Stellplatz pro Wohnung, zuzüglich einer unterschiedlichen Anzahl an Besucherparkplätzen erforderlich.
Als Kraftfahrzeugeinstellplätze zählen alle nicht überdachten, jedoch ausreichend befestigten Flächen, die unmittelbar an die Straße grenzen. Der Stellplatz kann auch ganz oder teilweise mit Rasengittersteinen und -platten befestigt werden. Vorschriften über die Form und Ausführung der Befestigung des Stellplatzes gibt es in der Regel nicht.
Aussenanlagen
Garten, Wege,
Garage, Stellplatz, Carport,
Einfriedung
Zaun, Mauer, Hecke
Blitzschutz
Wohnhäuser sind besonders dann durch Blitzeinschläge gefährdet, wenn sie in besonders exponierten Lagen errichtet worden sind und wenn sie leicht brennbare Dachdeckungen wie Reet- und Schilfdächer besitzen. Hier ist ein weitreichender Blitzschutz für den Hausbau notwendig.Der äußere Blitzschutz
Der äußere Blitzschutz hat die Aufgabe, die Brandgefahr zu beseitigen, er setzt sich aus Blitz- Fangeinrichtung, senkrechten Ableitungen und der Erdungsanlage zusammen. Auch Metallteile in der Gebäudehülle können als Auffangvorrichtungen verwendet werden. Die Ableitungen verbinden die Fangeinrichtungen mit der Erdungsanlage.
Mittels der Blitz- Fangeinrichtung wird der Blitz „eingefangen“. Die Fangeinrichtung besteht aus Fangstangen und Fangleitungen auf dem Dach des Wohnhauses. Die Fangeinrichtung kann nach verschiedenen Methoden gebaut werden. Es gibt die Blitzkugelmethode, die Schutzwinkelmethode und die Maschenmethode.
Wenn der Blitz durch die Blitzschutzanlage „eingefangen“ ist, muß er über die Ableitungsanlage in das Erdungssystem geleitet werden. Aus diesem Teil der Blitzschutzanlage stammt der Begriff Blitzableiter.
Die Ableitungen werden unter Einhaltung von Sicherheitsabständen (Überschlagsgefahr) über Trennstellen an die Erdeinführungen angeschlossen, wo sie über Erdungsleitungen mit dem Erdungssystem verbunden werden.
Der innere Blitzschutz
Der innere Blitzschutz umfasst den Potenzialausgleich und den Überspannungsschutz. Er verhindert, daß in dem Wohngebäude zu hohe Spannungen auftreten. Fangeinrichtungen, Ableitungen, Erdungsanlage und die Maßnahmen des inneren Blitzschutzes müssen beim Hausbau exakt aufeinander abgestimmt sein.Der innere Blitzschutz soll im Rahmen des Überspannungsschutzes negative Auswirkungen des Blitzes auf Personen, metallische Gegenstände, elektrische Anlagen und Geräte verhindern. Für Antennenanlagen ist ein ausreichender Blitzschutz unbedingt erforderlich.
Während die passiven Elemente, wie metallene Wasserrohre und Kabelschirme direkt an den Potenzialausgleich angeschlossen werden können, müssen die aktiven Elemente, wie Stromkabel oder Telefonverbindungen über Ableiter in den Potenzialausgleich einbezogen werden.
Informationsanlagen
Telekommunikation, Antennenanlagen, Kommunikationsanlagen,
Sicherheit beim Hausbau,
Alarmanlagen, Einbruchmeldeanlagen, Brandmeldeanlagen, Blitzschutz