Der Lifestyle bekennt Farbe
Hausbau / Elektro: Das ganze Jahr ist Sommerzeit. Mit frischen Farben sorgt A plus für Urlaubsstimmung in der Wohnung. Das dekorative Schalterprogramm der Firma JUNG aus Schalksmühle wendet sich gezielt an die trendbewussten Käufer, die beim Einrichten auf ungezwungenen Lifestyle setzten.
Zum modernen Design der Rahmen sind die Abdeckungen aus dem beliebten A 500-Programm die perfekte Ergänzung. Denn diese Einsätze in Weiß oder Aluminium kontrastieren wirkungsvoll mit der Farbigkeit der Rahmen.
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Das TÜV-geprüfte Energiesparhaus für Normalverdiener
Hausbau / Massivhaus: Das „Flair 110“ von Town & Country ist ein Haus, das sowohl von außen als auch von innen durch eine ganz besondere Ausstrahlung verzaubert. Bodentiefe Fensterelemente sorgen für ein freundliches, angenehmes Ambiente und Wohnvergnügen.
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Marmor, Cotto, Terrazzo, Estrich, Beton...
Hausbau / Fussboden: Chemische Imprägnierungen und Kunststoff-Versiegelungen wirken bei Steinböden oft unnatürlich. Und sie können vor allem auch Schadstoffe in die Raumluft abgeben. Wer einen natürlichen Schutz seiner Steinböden bevorzugt, für den bieten naturreine Steinöle eine interessante Alternative.
Das Steinöl kann für offenporig unbehandelte Stein-, Klinker und Marmorböden eingesetzt werden.
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Mit neuem Farbmischsystem für wohngesunde Wandfarben, Lacke, Öle...
Hausbau / Massivhaus: Naturfarben liegen im Trend. Sie können überall im Haus eingesetzt werden, wo Farbe gefragt ist: Als Wandfarben, Streichputze, Silikatfarben, Lacke, Holzlasuren, Holzöle... Bislang war es allerdings nicht möglich jeden gewünschten Farbton mit Naturfarben zu erfüllen.
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Das Restschuldrisiko, gerade bei einer hohen Finanzierungsquote, ab einer Beleihungshöhe von 80 % der Herstellungskosten für den Hausbau, kann für den Kreditnehmer oder seine Angehörigen zu einer ernsthaften Belastung führen, wenn es dem Hauptverdiener durch Umstände, die er nicht zu vertreten hat, nicht mehr möglich ist, die Kreditraten zu bezahlen. Er kann unter Umständen sein Haus verlieren und zusätzlich noch erhebliche Schulden übrig behalten. Dann war sein Hausbau mit all den Anstrengungen umsonst.
Baufinanzierungen kann man nicht vom Taschengeld bezahlen
Der Kreditnehmer kann daher im Zusammenhang mit der Aufnahme der Baufinanzierung für seinen Hausbau eine Risiko- Lebensversicherung gegen sein Ableben, sowie eine zusätzliche Versicherung gegen Krankheit oder Arbeitslosigkeit abschließen.
Im Todesfall wird die noch ausstehende Restschuld des aufgenommenen Darlehens durch die Leistung getilgt bzw. bei Krankheit oder Arbeitslosigkeit werden die Raten, zumindest für einen bestimmten Zeitraum, weiter gezahlt.
In seiner ursprünglichen Form wird die Restschuldversicherung gegen Zahlung eines Einmalbeitrages mit einer fallenden Versicherungssumme (in etwa in Höhe des jeweiligen Restdarlehens) gegen das Risiko des Ablebens für die gesamte Dauer des Darlehens versichert.
Mittlerweile ist die Vertragsgestaltung sehr vielfältig geworden.
Für die Absicherung der Finanzierung für Ihren Hausbau bietet eine Restschuldversicherung in Form einer Risikolebensversicherung, deren Versicherungssumme und Beiträge entsprechend der Tilgung abnehmen den vernünftigsten Ansatz.
Aufgrund der sinkenden Versicherungsleistung ist diese Risikoversicherung günstiger als eine reguläre Risikolebensversicherung mit fester Versicherungssumme. Achten Sie auf diesen Unterschied bei einem eventuellen Abschluss einer Restschuldversicherung für Ihre Baufinanzierung.
In der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung sind die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel versichert (in der Hausratversicherung auch noch Einbruchdiebstahl, Raub und Vandalismus). Sowohl in der Hausratversicherung als auch in der Gebäudeversicherung haben Sie jedoch keinen Versicherungsschutz gegen Schäden durch Grundwasser, Hochwasser, Extremniederschläge oder einen durch diese Gefahren hervorgerufenen Rückstau. Wenn dann die Keller vollaufen, sind die Hauseigentümer nicht versichert und der Hausbau war umsonst.
Nur dann, wenn der Versicherungsnehmer eine Erweiterung des Versicherungsschutzes auf Elementarschäden vereinbart hat, ist auch Versicherungsschutz gegeben.
Die Versicherer bieten die Elementarschadenversicherung als Ergänzung zu den bestehenden Hausrat- oder Gebäudeversicherungen an. Nach Vollendung des Hausbaus sollten Sie an diese Schadenmöglichkeit denken. Die Elementarschadenversicherung deckt auch die Risiken ab, die durch Überschwemmung (allerdings nicht durch das Sturmflutrisiko an den Küsten oder durch Grundwasser), Erdbeben, Erdsenkung, Erdrutsch, Schneedruck und Lawinen entstehen.
Hochwasserschäden sind nicht überall versicherbar
Nicht jede Versicherungsgesellschaft versichert bei jedem Kunden jedes der Risiken. Da in manchen Gegenden häufig Überschwemmungen durch überquellende Flüsse und Bäche oder sintflutartige Regenfälle auftreten, sollte man sich vor dem Grundstückskauf und Hausbau fragen, ob die Lage des Grundstücks so ist, daß eine zusätzliche Elementarschadenversicherung notwendig wird. Infolge der Wetterturbulenzen sind in den letzten Jahren allerdings auch Gegenden von Elementarschäden betroffen, die an so etwas gar nicht gedacht haben, weil es derartige Schäden bisher gar nicht gab.
Versuchen Sie daher, diesen Versicherungsschutz, wenn möglich zu erhalten. Wie bei allen derartigen Risiken ist der Vertragsabschluß in den Gegenden, in denen eigentlich kein Bedarf besteht, ohne weiteres möglich. Diejenigen, die auf derartigen Versicherungsschutz angewiesen sind, haben Probleme, diesen Versicherungsschutz zu annehmbaren Bedingungen zu erhalten.
In der Elementarschadenversicherung wird grundsätzlich eine Selbstbeteiligung pro Schadenfall von 10%, mindestens 500 Euro aber höchstens 5.000 Euro vereinbart.
Ein Hinweis für Kraftfahrzeugbesitzer. Wer sein Fahrzeug in hochwassergefährdeten Gebieten parkt und nicht sofort nach der ersten behördlichen Warnung wegfährt, handelt grob fahrlässig und verliert damit seinen Versicherungsschutz. Auto weg – Versicherungsschutz weg.