Aktive und passive Sicherheitsvorkehrungen für das Wohnhaus

Hausbau / Sicherheit: In Mietshäusern sind Kompromisse an der Tagesordnung. Dabei geht es beispielsweise um die Pflege des Treppenhauses. Entweder die Mieter greifen selbst zu Besen und Wischeimer oder der Vermieter bestellt einen teuren Hausmeister-Service. Nicht immer aber geht es um Geld, weiß das Immobilienportal www.myimmo.de zu berichten. Ein weiteres sensibles Thema in vermieteten Objekten ist die Haustür. Hier geht es um die beste Lösung gegen Brandgefahr und Einbruchsgefahr.
Haustechnik / Sicherheit: Ob Neubau oder Modernisierungen –die deutschen Häuslebauer und Heimwerker sind aktiv. Doch im Bau-Elan wird die Sicherheit oft verschlafen: Weniger als ein Prozent der rund 200.000 pro Jahr fertig gestellten Wohneinheiten sind sicher. Damit verfügt nur jedes hundertste Haus über das notwendige Minimum an Einbruchschutz. Darauf weist die bundesweite Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ hin, in der sich die Verbände der Sicherheitswirtschaft und die Polizei zusammengeschlossen haben.
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