Auch Zimmerpflanzen brauchen Duenger

Eine Faustregel besagt: Je üppiger das Wachstum der Pflanze, desto reichlicher kann sie gedüngt werden. Eine frisch austreibende Birkenfeige verträgt ab diesem Zeitpunkt eine wöchentliche Gabe mit Flüssigdünger, während viele Kakteen in der Hauptwachstumszeit nur alle acht Wochen einen Düngernachschub brauchen.
Die gängigste Verabreichungsform ist der Flüssigdünger, der dem Gießwasser regelmäßig beigemischt wird. Meist kommt eine Verschlusskappe Düngerkonzentrat auf einen Liter Wasser. Düngesalze sind preiswerter, müssen aber mit Hilfe einer

Spezial – Dünger sind den Ansprüchen der Pflanzen angepasst
Um das Blattwachstum zu fördern, enthalten Grünpflanzendünger besonders viel Stickstoff. Für die Bildung und Ausfärbung der Blüte haben die meisten Gewächse einen höheren Phosphorbedarf. Daher wird den Blühdünger mehr Phosphor zugemischt. Für Pflanzengruppen mit besonderen Ansprüchen gibt es Spezialdünger: Kakteen und andere Sukkulenten (Wasserspeicherpflanzen) wachsen kompakter,
Kurz: Blütenpflanzen benötigen phosphorhaltigen Dünger und Grünpflanzen brauchen vor allem stickstoffhaltigen Dünger.
Übrigens: Alte Hausmittel wie Kaffeesatz, aufgebrühte Teeblätter oder abgestandenes Mineralwasser können durchaus ab und zu genutzt werden, reichen aber alleine in den seltensten Fällen aus.
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Text: UE-InRu / hausbautipps24.de