Strom, Informationen über den Strommarkt

In unserem Bereich Strom informieren wir Sie über die neuesten Entwicklungen auf dem Strommarkt, der Stromversorgung und bei den Stromanbietern, den Energiekonzernen und den Stromhandelsmärkten.  Wir verschaffen Ihnen Informationen über die politischen Weichenstellungen für Ökostrom und über die Probleme, die bei den Netzbetreibern bezüglich der Instandhaltung, der Neuanlage und der Kosten der Stromnetze entstehen. Ferner zeigen wir auf, wie sich die Situation auf dem Markt für Ökostrom darstellt und wie beispielsweise Atom- und Kohlestrom als Ökostrom umdeklariert wird. Natürlich achten wir auch auf Strompreise und Stromtarife und bieten die Gelegenheit zum Stromvergleich, damit Sie einen Stromanbieterwechsel durchführen können. Jetzt kostenlos Stromanbieter vergleichen

 

Stromspeicher erhöhen die Flexibilität unseres Stromsystems

Bessere Stromspeicher für die EnergiewendeEnergie / Strom:  Der in Deutschland geplante Ausbau von Wind- und Solaranlagen ist in den kommenden 20 Jahren nicht auf neue Stromspeicher angewiesen. Die zum Ausgleich der wetterabhängigen Stromproduktion benötigte Flexibilität im Stromsystem kann weitaus günstiger bereitgestellt werden: zum Beispiel durch eine flexible Fahrweise von fossilen Kraftwerken, durch aktives Lastmanagement bei industriellen Stromverbrauchern sowie durch Stromhandel mit Nachbarstaaten.

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Stromabschlagszahlungen müssen sich am Vorjahresverbrauch orientieren

Verbraucherfreundliche Entscheidung fuer StromkundenEnergie / Strom:  Stromanbieter dürfen gegenüber ihren privaten Endkunden keine Abschlagszahlungen festsetzen, die sich nicht am Vorjahresverbrauch orientieren. Ebenfalls darf ein Guthaben aus dem Vorjahr nicht mit laufenden Abschlagszahlungen des Folgejahrs verrechnet werden. Diese verbraucherfreundliche Entscheidung zugunsten der Stromkunden hat nun auch das Oberlandesgericht Düsseldorf unter dem Aktenzeichen I-20 U 231/13 am 01.07.2014 verkündet.

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Im Internet etwas gegen die Strompreiserhöhung unternehmen

Die verschiedenen Aspekte des StromanbieterwechselsEnergie / Strom:  Dadurch, dass die fossilen Ressourcen immer knapper werden und gleichzeitig die Energiepreise immer mehr ansteigen, gab es in den letzten Jahren viele Auswirkungen auf den Strompreis: Die Stromanbieter erhöhen ihre Tarife fast kontinuierlich - sehr zum Leidwesen der Verbraucher. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen über einen Wechsel des Anbieters nachdenken. Das kann sehr sinnvoll sein - aus verschiedenen Aspekten.

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Neue Ansätze für die intelligente Stromspeicherung in Fertighäusern

Stromvorrat im KellerEnergie / Strom:  Die Folgen der Energiewende abzuschätzen, ist für Bauherren nicht einfach. Komplett verändert hat sich die Situation für alle, die zukünftig eine Photovoltaikanlage betreiben wollen. Einfach den ganzen Strom teuer an den Versorger verkaufen und günstigeren Strom aus dem Netz zurückkaufen – das funktioniert nicht mehr. Wer heute ein Haus baut, sieht sich mit steigenden Strompreisen und zugleich mit einer sinkenden Einspeisevergütung für Solarenergie konfrontiert. Seit Januar 2014 sind es nur noch knapp 14 Cent je Kilowattstunde, der Strom aus der Steckdose kostet dagegen gut 25 Cent. Die Lösung: Möglichst viel selbst erzeugten Strom im eigenen Haushalt verbrauchen.

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Maßnahmen gegen die laufende Erhöhung der Strompreise

Gegen die laufende Erhöhung der StrompreiseEnergie / Strom:  Wer ärgert sich nicht, wenn es mal wieder Strompreiserhöhungen gibt? Wahrscheinlich ärgern sich alle Kunden über eine solche Ankündigung; Ist die letzte Strompreiserhöhung doch noch gar nicht so lange her. Was ist zu tun, was kann man überhaupt tun? Die Begründungen der Stromanbieter sind vielfältig und manchmal abenteuerlich "innovativ". Was dort an Gründen herangezogen wird, ist oft schlicht nicht nachvollziehbar. Verteuerte Nutzungsentgelte für die Stromkonzerne werden genauso angeführt, wie meist die erneuerbaren Energien ins Feld geführt werden, die aus Umweltschutzgründen weiter ausgebaut werden müssen. So weit, so gut. Aber der Kunde kann sich wehren.

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Externe Kosten der Energieträger Atom und Kohle sind höher als die Kosten der Energiewende

Der Energieverbraucher zahltEnergie / Strom:  Atom und Kohle verursachen Kosten über die Stromrechnung hinaus, die sich für einen durchschnittlichen Haushalt umgerechnet auf rund 360 Euro pro Jahr belaufen. Das geht aus einer Kurzanalyse des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag des Ökostromanbieters Greenpeace Energy eG hervor. Rund ein Drittel weniger, etwa 220 Euro, zahlt ein durchschnittlicher Haushalt mit einem Verbrauch von 3.500 Kilowattstunden im Jahr 2014 über die EEG-Umlage für den Ausbau der Erneuerbaren. Die Preise am Strommarkt sind verzerrt. Während die Förderung von Wind und Sonne gut sichtbar in der Stromrechnung ausgewiesen wird, erhalten Kohle und Atom versteckte Subventionen, ohne dass die Stromkunden dies wissen.

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Der passende Stromtarif für Hausbesitzer - Worauf man achten sollte

Den günstigsten Stromanbieter wählenEnergie / Strom:  In vielen Verbrauchermagazinen oder auch in TV-Sendungen wird immer wieder darüber berichtet, dass zu wenige Menschen sich um einen wirklich passenden Stromanbieter kümmern, und stattdessen lediglich die Tarife des lokalen Versorgers annehmen. Der Grund dafür ist, dass sich viele vor einem Wechsel und dem damit verbundenen Aufwand scheuen – doch dazu gibt es keinen Grund.

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Trotz steigendem Anteil der erneuerbaren Energien steigt die CO2- Emission in Deutschland

CO2 Emission in Deutschland steigtEnergie / Strom:  Im Jahr 2013 ist der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung erneut auf einen Rekordwert angewachsen: 24,7 Prozent des Stroms und damit jede vierte verbrauchte Kilowattstunde stammten von Wind-, Solar-, Wasser-, Biogas- und Erdwärmekraftwerken. Das ist ein Wachstum von 1,1 Prozentpunkten innerhalb eines Jahres. Haupttreiber waren Biogas- und Solarkraftwerke. Gestiegen sind auch der Export von Strom und die Stromproduktion in Kohlekraftwerken. Gas- und Kernkraftwerke haben hingegen weniger Strom geliefert als in den Vorjahren.

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