Eisblockwette: Keine Eisschmelze im Passivhaus? - Page 2
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Jeder Neubau kann als Kalksandstein-Passivhaus geplant und gebaut werden. Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser, Geschosswohnungen, Verwaltungsgebäude, Kindergärten, Schulen etc. Entscheidend für die Funktionsfähigkeit von Passivhäusern ist die Qualität der Gebäudehülle und der Lüftungstechnik.
Das immense Umweltschutzpotenzial von massiven Passivhäusern hat auch die Bundesregierung erkannt. Bereits 2015/2020 soll das Passivhaus nach den Vorgaben der EU-Kommission Baustandard sein. Aber warum so lange warten? Schon heute sind massive Passivhäuser aus Kalksandstein der Marke KS-ORIGINAL ausgereift und perfektioniert. Sie sind eine hervorragende Kapitalanlage mit hohem Wertwachstum und machen unabhängig von steigenden Energiepreisentwicklungen. Häuser mit Mindestenergiesparstandard sind deshalb als teure Energieverschwender schon heute veraltete Auslaufmodelle, die sich nur schwer verkaufen lassen.
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Massive Passivhäuser aus Kalksandstein sind dagegen eine zukunftssichere Investition, die auch noch staatlich gefördert wird. Die KfW-Bank vergibt zurzeit Darlehen von bis zu 50.000 Euro je Wohneinheit. Aufgrund des günstigen Zinsvorteils bei diesem Förderprogramm können bis zu 9.000,00 Euro eingespart werden. Auch der Einbau von Heizungstechnik auf Basis erneuerbarer Energien, Kraft-Wärme-Kopplung und Nah-/Fernwärme bei Neubauten wird gefördert. Die aktuellen Zinskonditionen, Laufzeit, Rückzahlung, Tilgung etc. sowie einen Überblick über andere kombinierbare Förderprogramme bietet die Internetseite der KfW-Förderbank (www.kfw.de).
Obwohl Passivhäuser keine speziellen Bauweisen oder Bauformen voraussetzen, sind eine sorgfältige Planung und Ausführung der einzelnen Faktoren, die ein Passivhaus ausmachen, unverzichtbar. Zum Beispiel wird die hohe Energieeinsparung möglich durch eine sehr gute Wärmedämmung in Verbindung mit einem wärmespeichernden, massiven Wandbaustoff. Die KS-Funktionswand der Marke KS-ORIGINAL mit ihrer flexiblen Wärmedämmung umschließt das ganze Bauwerk wie ein warmer Mantel. Sie reduziert Wärmebrücken, begrenzt Wärmeverluste auf ein Minimum und sichert dauerhafte Wind- und Luftdichtheit. Weitere Maßnahmen sind Fenster mit Dreischeibenverglasung und speziellen Rahmen sowie eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung.
Ein günstiges A/V-Verhältnis erhöht die Effektivität. Das heißt: Je kompakter das Gebäude (kleines A/V-Verhältnis), desto höher sind die Wärmegewinne bei gleicher Nutzfläche. Auch die Südorientierung des Hauses schafft hohe passive, solare Wärmegewinne. Räume mit geringem Wärmebedarf wie Küche, Abstellraum, Eingangsbereich und Schlafzimmer sollten nördlich orientiert sein. Räume mit hohem Wärmebedarf wie Wohn- und Kinderzimmer nach Süden. Im Endeffekt sind bei einem Passivhaus die Transmissions- und Lüftungswärmeverluste so gering, dass sie fast vollständig durch kostenlose „passive“ Energiegewinne ausgeglichen werden.
Besonderes wirtschaftlich interessant werden Passivhäuser, wenn auf aufwendige und teure Anlagentechnik und gebäudetechnische Installationen weitestgehend verzichtet werden kann. Ausgeführte Gebäude belegen, dass durch eine geschickte Ausrichtung des Gebäudes nach den Himmelsrichtungen sowie durch sorgfältige Ausbildung der Gebäudehülle und Optimierung des baulichen Wärmeschutzes bei der Anschaffung der Anlagentechnik erhebliche Investitions- wie auch spätere Nutzungskosten gespart werden können.
Ebenso entfallen aufgrund der „passiven“ Energiegewinnung Kosten für eine konventionelle „aktive“ Heizung sowie für den Schornstein. Die passiven Energiegewinne werden besonders durch die hohe Wärmespeicherfähigkeit von massiven Wänden aus Kalksandstein spürbar. „Passive“ Solarenergie wird erzeugt zum Beispiel durch Sonneneinstrahlung, die über die Fenster in die Räume gelangt oder durch Wärme von Lampen, Computer oder Körperwärme. Diese Wärme, die praktisch in jedem Haus entsteht, speichert die KS-ORIGINAL-Wand. Wenn es kühler wird, geben die Wände die gespeicherte Wärme wieder an den Raum ab und erwärmen ihn. Durch diesen Effekt wird kostbare Wärme mehrfach genutzt.
Die Wärmespeicherung von KS-ORIGINAL ist im Winter wie im Sommer ohne Mehrkosten aktiv. Sie wirkt wie eine natürliche Klimaanlage. Im Winter werden die Räume auf diese Weise ohne Heizung „beheizt“. Luftzug und Staubaufwirbelungen sind unterbunden, was besonders für Allergiker von großem Vorteil ist.
Im Sommer schützt der Wärmespeichereffekt von KS-ORIGINAL vor einer Überhitzung der Räume. Dieser natürliche Wärmespeicher entzieht der Raumluft überschüssige Wärme und reduziert so die maximale Innenraumtemperatur. Selbst im Hochsommer sind die Temperaturen in den Räumen angenehm kühl und sorgen für ein Wohlbefinden der Bewohner. Besonders gut lässt sich dieser Effekt nutzen, wenn während der kühleren Nachtstunden ausreichend gelüftet wird. Am nächsten Tag hat die KS-Wand wieder genügend Speicherkapazität, um große Wärmemengen aufzunehmen.
Generell wird die Wärmeabgabe von KS-ORIGINAL als sehr behaglich und angenehm empfunden. Der Grund dafür ist die Tatsache, dass man sich in einem Zimmer am wohlsten fühlt, wenn zwischen Wandoberfläche und Raum höchstens drei Grad Celsius Unterschied sind. In hoch wärmegedämmten KS-ORIGINAL-Häusern sind es wegen des Wärmespeichereffektes sogar deutlich weniger als drei Grad Celsius und das führt zu einem sehr behaglichen Raumklima. Es gibt keine kalten Ecken mehr und keine störende Kaltluft im Fußbodenbereich.
Die hohen Innenoberflächentemperaturen vermeiden auch die Tauwasserbildung. Dies ist komfortabel, trägt im hohen Maße zur Wohngesundheit bei und vermeidet Bauschäden.
Bildquelle: ks-original.de