Keller

Partnerbau präsentiert absolutes Novum

zum vergrössern klicken Kellersanierung auf Basis der Nova-Norm-Technologie

Hausbau / Keller:  Partnerbau, Spezialist für die Planung und Erstellung von Fertigkellersystemen, hat ein innovatives Sanierungskonzept für feuchte Keller im Grundwasser entwickelt und erfolgreich getestet. Eine druckwasser- und dampfdichte Wannenkonstruktion gemäß dem bewährten Nova-Norm-System ermöglicht dabei nachträglich eine hundertprozentige Abdichtung für bestehende Keller, die mit der durchdringenden Feuchtigkeit zu kämpfen haben und so quasi ihre ursprüngliche Bestimmung als Nutz- und Wohnkeller nicht erfüllen können.

Gegenüber herkömmlich bekannten Abdichtungslösungen grenzt sich dieses System nicht nur durch die einzigartige anhaltende Dichtigkeit ab, sondern zeichnet sich zudem in diesem Pilotprojekt durch einen Preisvorteil von 40% aus.

Die Durchführung von Sanierungsarbeiten solcher Tragweite erfordert genaueste Planung und Festlegung jedes Handgriffs. Die Profis von Partnerbau wissen genau, was zu tun ist: Im Rahmen der Ausführungsplanung wird im Vorfeld eine Statik als Grundlage für die Abstützung des Kellers und zur Bemessung der neuen Bodenplatte sowie der  Außenwände gegen den Wasserdruck erstellt. Daraus leiten die Ingenieure des Kellerspezialis-ten entsprechend einen Bewehrungs- und Stützenplan ab. Die Sanierungs-arbeiten starten dann mit dem kompletten Entkernen des Kellers: der Ab- bzw. Ausbau der vorhandenen Installationen wie Heizung, Wasser und Strom wird vorgenommen. Estrich und Innenwände werden entfernt und eine Abfangkonstruktion wird fachmännisch installiert.


 

Wasser- und dampfdichte Wanne aus PE-Platten

In dem so erreichten freien, offenen Kellerraum beginnen die speziell ausgebildeten Fachmonteure mit der Montage der 5mm starken PE-Platten, die werkseitig speziell auf den Kellergrundriss vorgefertigt wurden. Bodenplatte und Außenwände werden so komplett von einer Wannenkonstruktion abgedeckt und die Stöße dicht verschweißt. Alle Schweißnähte werden mit einem speziellen TÜV-zertifizierten Verfahren durch Hochspannung auf ihre absolute Dichtheit überprüft. Um dem Wasserdruck geeignet zu begegnen, werden eine neue Bodenplatte und neue Außenwände aus Stahlbeton eingebracht. Durch die sauber geglättete neue Bodenplatte ist eine weitere Estrichschicht nicht unbedingt erforderlich. Das hat den Vorteil, dass nur ein Höhenverlust von ca. 2 cm entsteht. Abschließend, nach Aushärtung der Außenwände, wird das Kellerbauwerk mit dem Einbau der tragenden Innenwände vervollständigt. Diese bestehen aus 17,5 cm und 24 cm star-kem Mauerwerk.

In weniger als einem Monat kann dann der letzte Abschnitt der Sanierung beginnen: Kellertreppe und erforderliche Installationen wie Heizung, Wasser, Strom etc. werden wieder eingebracht.


Text & Fotoquelle: partnerbau.de