Der Modernisierungs Check

So geht es zunächst um die unverzichtbare Bestandserfassung, um Begutachtung und Beurteilung der Bausubstanz als Grundlage für mängelfreie Planung und Ausführung der anstehenden Instandsetzungs-, Umbau- und Modernisierungsarbeiten. Vom Keller bis zum Dach wird das Gebäude systematisch
begutachtet. Fotos dokumentieren den baulichen Zustand und die Schäden. Auch der Energieverbrauch und die Anlagentechnik werden begutachtet.
Der oft für das Bauen im Bestand unterschätzten Rechtslage gilt ein weiterer Schritt im Modernisierungs-Check. Städtebauliche Vorgaben und Vorschriften können entscheiden, ob bauliche Erweiterung oder Aufstockung des Dachgeschosses möglich sind.
Was zu einer Bauzustandsanalyse gehört, wird ebenfalls erklärt. Schäden sind oft der Ausgangspunkt für Modernisierungs- oder Instandsetzungsarbeiten an einer Bestandsimmobilie. Vor allem bei größeren Umbauten und Erweiterungen werden statisch-konstruktive und gründungstechnische Gegebenheiten gesondert analysiert. Die erfahrenen BSB-Bauherrenberater wissen, auf welche Bauteile besonderes Augenmerk zu richten ist und an welchen besonders kostenaufwändige Sanierungsarbeiten anfallen können.
Die Energieeinsparverordnung 2007 verlangt auch bei älteren Gebäuden den energetischen Zustand zu bewerten. Deshalb kann der Modernisierungs-Check mit einer Energieberatung kombiniert werden. Bezogen auf die baulichen Gegebenheiten und Besonderheiten werden Empfehlungen und Maßnahmen formuliert, die zur Verbesserung der Energieeffizienz führen.
Der Modernisierungs-Check umfasst auch eine Kostenschätzung. Diese ist für die Finanzierungsplanung und Bankgespräche von besonderem Wert. Alles in allem erhalten Eigentümer und potenzielle Erwerber mit dem vom BSB angebotenen
Modernisierungs-Check eine fachlich fundierte Entscheidungshilfe. Für die Ausführung können sie dann die baubegleitende Qualitätskontrolle als weiteres BSB-Serviceangebot in Anspruch nehmen.
Den Ratgeber gibt’s unter: www.bsb-ev.de
Quelle: bsb-ev.de