Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen mit Dämmtapeten aus Neopor

Verschiedene Ausführungen für die nachträgliche Sanierung
Mit Climapor-Dämmtapeten können Innenräume nachträglich und mit geringem Aufwand im Do-it-yourself-Verfahren gedämmt werden. Die vier Millimeter dünnen Dämmtapeten auf Basis von Neopor gibt es in verschiedenen Ausführungen, die alle die Anforderungen der Wärmeleitklasse 032 und der europäischen Brandklasse E nach DIN EN 13501-1 erfüllen. Sie sind temperaturbeständig bis 75°C und können darüber hinaus Risse und Unebenheiten überdecken. Die Tapeten werden mit einem handelsüblichen Styropor-Kleber verklebt.Vier Millimeter dünne Dämmtapete hat dieselbe Dämmwirkung wie eine Wand aus 85 mm Vollziegel
Die alukaschierte Variante der Dämmtapete ist mit einer wärmereflektierenden Alufolie überzogen und eignet sich dadurch besonders für die Dämmung von Heizkörpernischen. So trägt sie dazu bei, den Raum schneller aufzuheizen. Die pappkaschierte Variante dient zur Innendämmung und schafft vor allem handwarme Wände. Sie dient als Untergrund für alle Arten von Tapeten. Eine vier Millimeter dünne Dämmtapete hat dieselbe Dämmwirkung wie eine Wand aus 85 mm Vollziegel oder 98 mm Kalksandstein oder 262 mm Normalbeton.Dämmwerkstoff für energieeffiziente Anwendungen
BASF stellt Neopor als kleine schwarze Perlen aus expandierfähigem Polystyrol (EPS) her. Weiterverarbeiter schäumen die Perlen auf und verarbeiten sie zu silbergrauen Blöcken und Formteilen für verschiedene Einsatzbereiche, besonders für die Dämmung von Fassaden, Dächern und Böden. Dämmstoffe aus Neopor eignen sich dazu, sowohl die Standards im Passivhausbau zu erfüllen, als auch in warmen Klimazonen mindestens 40 Prozent an Kühlenergie für Wohngebäude einzusparen.Quelle: BASF AG