Der Swimmingpool wird zum Effizienz-Pool

Denn auch wenn es noch keine gesetzlichen Vorschriften für den "Energieeffizienz-Pool" gibt, lohnt es sich, etwas mehr in den Wärmeschutz und die Heizung des Beckens zu investieren, um langfristig bei den Betriebskosten zu sparen.
Doppelte Isolierung hält die Wärme im Wasser
Bereits der Aufbau des Beckens bestimmt seine Energieeffizienz mit. Doppelt isolierte Beckenwände lassen sich beispielsweise mit den Formelementen Styropool von D&W-Pool realisieren. Sie verringern die Wärmeabgabe aus dem Wasser ans kühle Erdreich spürbar, senken damit den Aufwand für die Beheizung des Wassers und sorgen mit dafür, dass die Benutzer immer ein angenehm temperiertes Nass vorfinden. Gerade und gebogene Bauelemente bieten die Möglichkeit, nahezu jede gewünschte Beckenform zu realisieren. Informationen dazu gibt es unter www.duw-pool.de im Internet.
Umweltfreundliche Wärmepumpentechnik
Energiesparend und umweltfreundlich beheizen lässt sich das Wasser mit einer Luft/Wasser-Wärmepumpe. Über eine spezielle Technik, deren Prinzip heute auch viele energieeffiziente Häuser als Heizung nutzen, entzieht die Pumpe Wärmeenergie aus der Umgebungsluft und überträgt sie an das Wasser im Becken. Strom wird lediglich für den Betrieb der Pumpe benötigt. So stammen circa 20 Prozent der Energie aus der Steckdose, rund 80 Prozent dagegen entnimmt das Aggregat kostenlos aus der Luft. Auf rund drei Euro pro Tag sinken damit die Betriebskosten eines Pools durchschnittlicher Größe bei normaler Nutzung vom Frühjahr bis zum Herbst. Und wer seinen Strom selbst über eine Photovoltaikanlage erzeugt, der überweist noch weniger an seinen Energieversorger. Unter www.zodiac-pool-deutschland.de gibt es mehr Inforamtionen.
Foto: djd/Zodiac