Die GfSW setzt weiteren Meilenstein in der Rauchwarnmelderbranche

Sicherheit Rauchmelder - Die GfSW setzt weiteren Meilenstein in der RauchwarnmelderbrancheHausbau / Sicherheit:  Der von der GfSW mbH vertriebene Rauchwarnmelder First Alert® SA 700LLE erhält als erster Melder am deutschen Markt eine Zulassung als "Bauprodukt" und eine zusätzliche "VdS-Anerkennung", jeweils inklusive Klebemontage mit einem eigens dafür entwickelten Klebepad.

Ab sofort kann dieser Rauchwarnmelder mit einem eigens dafür entwickelten neuartigen Klebepad angeboten werden. Die Zulassung des Rauchwarnmelders "First Alert® SA 700LLE" als Bauprodukt gemäß DIN EN 14604 und die parallele VdS-Anerkennung umfassen jeweils zwei alternative Befestigungstechniken: klassische Schraubtechnik und neue Klebetechnik.
Dies bietet dem Anwender des Rauchwarnmelders "First Alert® SA 700LLE", dem bislang einzigen Melder im deutschen Markt mit zugelassener Klebetechnik, die Sicherheit, dass keine nachträgliche Veränderung der Befestigungstechnik erforderlich wird, die womöglich die rechtliche Zulässigkeit der Verwendung des Melders gefährdet. Eine nachträgliche Veränderung würde einen rechtssicheren Betrieb nicht zulassen.
Jeder Rauchwarnmelder muss mit derjenigen Befestigungstechnik montiert werden, die dessen Hersteller dem Melder zur Prüfung und Zulassung mitgegeben hat. Mit dieser Befestigungstechnik wird der Melder sowohl dem Prüfverfahren für die amtliche Zulassung als Bauprodukt gemäß Bauproduktengesetz und Landesbauordnungen, wie auch dem Prüfverfahren für die bei der Feuerversicherung häufig relevante zusätzliche "VdS-Anerkennung" unterzogen. Eine nachträgliche Veränderung dieser, vom Hersteller des Melders zur Prüfung und Zulassung mitgegebenen Befestigungstechnik, führt sowohl zum Wegfall der ursprünglichen Zulassung als "Bauprodukt" wie zum Wegfall der "VdS-Anerkennung".

Der Rauchwarnmelder "First Alert® SA 700LLE" erlaubt es, als bislang einziger Rauchwarnmelder am deutschen Markt, die Befestigungstechnik nach der Situation vor Ort, z.B. der Qualität der Bausubstanz, den Wünschen nach Sicherheit beim Hausbau des Hausherrn und/oder denen des Mieters frei zu wählen.

Volle Flexibilität bei der Wahl der Montagemethode bringt maximale Rechts-Sicherheit für den Betreiber des Melders, was gerade für diejenigen Gebäude entscheidend ist, für die nach örtlich anwendbarem Landesbaurecht eine Pflicht zur Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern besteht.

Die Gesellschaft für Sicheres Wohnen mbH wurde in Herrsching am Ammersee gegründet. In ihr vereinigen sich das Wissen von jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Haustechnik und Brandschutz. Das Hauptgeschäftsfeld besteht im Vertrieb von Rauchwarnmeldern und der Dienstleistung, Hilfestellung bei der Umsetzung der Rauchwarnmelderpflicht, vornehmlich für Wohnwirtschaftsunternehmen, zu geben. Diese Dienstleistung kann sich vom Vertrieb der Melder, über die Planung des Einbaus bis hin zur DIN-Gerechten Montage, der jährlichen Wartung und des Services erstrecken.

Heute zählt die GfSW mbH, unter anderem aufgrund des Vertriebs des Rauchwarnmelders FirstAlert® SA 700 LLE, der derzeit im Preis-Leistungsvergleich ohne echte Alternative ist, und ihres überzeugenden Gesamtkonzepts für die Umsetzung der Rauchwarnmelderpflicht, zu den führenden Unternehmen der Rauchwarnmelderbranche in Deutschland.

Quelle: gfsw.net