Wärmedämmung: Die energetische Sanierung des Dachs gehört zu den wichtigsten Maßnahmen in älteren Wohnhäusern, wenn man die Energie- und Klimabilanz sowie den Wohnkomfort nachhaltig verbessern will. Denn Wärme steigt nach oben – und kann durch ein unzureichend gedämmtes Dach entweichen. Damit die neue Dämmung zuverlässig wirkt, braucht sie eine oft unsichtbare, aber entscheidende Komponente: eine luftdichte Ebene auf der Innenseite. Denn die aufsteigende Wärme nimmt auch Feuchtigkeit aus der Dusche, der Küche und unserer Atemluft mit nach oben. Gelangt diese aus dem Wohnbereich in die Dämmebene, kann sie dort kondensieren, die Dämmung schädigen und die Bausubstanz gefährden.
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Dach: Dächer sind viel mehr als eine Schutzschicht fürs Haus. Zugleich verbergen sich hier wertvolle, oft ungenutzte Flächen mit großem Potenzial. Mit einer Dachbegrünung und einer Photovoltaikanlage (PV) zur umweltfreundlichen Stromgewinnung wird aus dem Schutzdach ein Nutzdach. Das hilft nicht nur beim Energiesparen, sondern leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, verbessert die Wohnqualität und steigert den Wert des Zuhauses. Denn was auf großen Gebäuden wie Schulen oder Industriehallen längst Standard ist, lässt sich ebenso auf dem Eigenheim verwirklichen.
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Energieausweis: Wer ein Gebäude neu errichtet, verkauft, vermietet oder in größerem Umfang modernisiert, stößt unweigerlich auf ein zentrales Dokument der Energiegesetzgebung: den Energieausweis. Er gehört seit Jahren zu den wichtigsten Informationsquellen rund um die energetische Qualität eines Gebäudes und ist für Eigentümer wie Interessenten gleichermaßen relevant. Doch welchen Energieausweis braucht man eigentlich – und in welchen Situationen? Dieser Artikel beleuchtet, wofür der Ausweis benötigt wird, welche Regelungen für Neubau, Modernisierung, Erweiterung, Verkauf oder Vermietung gelten und welche Besonderheiten bei Mischgebäuden zu beachten sind.
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