Türen

Vorsicht Brandgefahr

Tuer_Brandschutz - zum vergrössern klicken Feuerhemmende Türen für Zugang von der Garage ins Haus sind Pflicht

Hausbau / Türen:  Im Frühjahr nehmen viele Hausbesitzer neue Renovierungsprojekte in Angriff. Dabei sollten sie Schwachpunkte wie Verbindungstüren zwischen Garage und Wohnhaus oder Keller nicht vergessen.

Gibt es eine direkte Verbindung zwischen Wohnhaus und Garage, ist laut Landesbauordnungen eine feuerhemmende Tür einzusetzen. Sie muss mindestens 30 Minuten lang einer Hitzebelastung von über 800 Grad Celsius standhalten und gibt den Bewohnern so Gelegenheit, sich in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren. Diese speziellen Türen müssen eine Zulassung aufweisen, die bestätigt, dass ihre Eignung als feuerhemmendes Element nachgewiesen ist. Sie bietet nicht nur Brandschutz, sondern hält auch Abgase in der Garage und dämmt Motorlärm.



Wichtig dabei ist: An der Brandschutztür darf nachträglich – zum Beispiel zur Erhöhung des Einbruchschutzes – nichts verändert werden, damit sie ihre feuerhemmende Wirkung nicht verliert. Deshalb gibt es so genannte Multifunktionstüren, die schon ab Werk unterschiedliche Zusatzfunktionen erfüllen. Die Multifunktionstür H3-D aus Stahl von Hörmann ist beispielsweise serienmäßig feuerhemmend und wärmedämmend und kann mit einer schalldämmenden, rauchdichten und einbruchhemmenden Zusatzausstattung versehen werden.

Gerade in punkto Einbruchschutz ist es sinnvoll, die Verbindungstür zwischen Garage und Keller oder Wohnhaus mit einer einbruchhemmenden Zusatzfunktion auszustatten. Denn haben sich Diebe erst einmal Zugang zur Garage verschafft, schließen sie das Tor wieder und können sich innen relativ ungestört an dieser Zwischentür zu schaffen machen. Multifunktionstüren mit einbruchhemmender Ausstattung bieten so viel Schutz, dass Gelegenheitstäter ohne Werkzeug keine Chance haben, sie aufzubrechen.

Quelle: hoermann.de