Mechatronisches Verriegelungssystem, Panik- und Fluchtwegschlösser für alle Fälle

Eine Unterscheidung nach linker oder rechter Tür und der Fluchtseite ist bei der Bestellung nicht erforderlich. Dies kann direkt vor Ort beim Einbau in die Tür eingestellt werden. Architekten und Planer brauchen beim Türenmaterial keine Unterschiede zu berücksichtigen: Die Schlösser und Mehrfachverriegelungen des Panik- und Fluchtwegprogramms sind einsetzbar in Türen aus Holz, Kunststoff, Aluminium oder Stahl. Im Einzelnen gehören zum Programm: das Einsteckschloss 166, das Rohrrahmenschloss 99 und die Mehrfachverriegelungen 930, 950 und 960. Alle Produkte gibt es jeweils für Feuerschutz-, Notausgangs- und für Panikverschlüsse. Je nach Einsatzbereich können die Schlösser und Mehrfachverriegelungen mit verschiedenen Schließfunktionen (B, C, D oder E) ausgestattet werden.
Speziallösungen für „Genius“
Anwendungsorientiert präsentiert KFV in München das mechatronische Ver- und Entriegelungssystem Genius. Die Besucher erhalten Informationen über die Einsatzmöglichkeiten in öffentlichen Gebäuden, in Seniorenwohnanlagen und Pflegeeinrichtungen, in Feuerwachen ohne personelle Dauerbesetzung zusammen mit einem Überwachungssystem und in privaten Wohngebäuden. Hierbei steht neben dem Sicherheitsaspekt vor allem der Komfortgedanke für die Nutzer im Vordergrund.Rastermaße erleichtern Türenproduktion
Die gängigsten Mehrfachverriegelungen von KFV wurden in Rastermaße eingeteilt. Die Produkte stehen in mehreren Varianten zur Verfügung, haben aber vereinheitlichte Fräsbilder für Flügel und Rahmen und lassen sich im Service leicht austauschen. Vorteil für industrielle und handwerkliche Türenhersteller: Dank der einheitlichen Fräsbilder können die Türelemente in Serie vorab produziert werden – die spezielle Bestückung mit Mehrfachverriegelungen kann dann einsatzbezogen mit jeder beliebigen Verriegelungsform erfolgen, einschließlich der Systeme mit Notausgangs- oder Panikfunktion.Text & Fotoquelle: siegenia-aubi.de