Brötje EuroCondens SBG Dritte Generation vorgestellt
Mehr als nur neues Design
Selbst gute Produkte lassen sich immer noch verbessern. Dies zeigt sich an der Gas-Brennwertheizzentrale EuroCondens SGB, die nun in der dritten Entwicklungsstufe zur Verfügung steht. Sie zeichnet sich durch höchste Innovation und besten Kundennutzen aus. So wurde z. B. der Modulationsbereich bei Kesseln bis 250 kW auf 28 bis 100 Prozent erweitert, bei Kesseln in der Leistungsgröße 320 bis 500 kW sogar auf 14 bis 100 Prozent. Auf diese Weise kann der SGB weitgehend im Dauerlauf arbeiten. Ein Aspekt der die bauteilschonende Betriebsweise mit effizienter Energieausnutzung verbindet. Durch den geringen Wasserinhalt des Kessels wird selbst im Sommerbetrieb eine schnelle Speicheraufheizung erreicht, so dass sich die Stillstandsverluste auf ein Minimum reduzieren. Außerdem ist zur hydraulischen Anbindung keine Mindestumlauf-Wassermenge erforderlich.
Der modulierende Vormischbrenner arbeitet nicht nur äußerst schadstoffarm, sondern auch extrem leise. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Kessel in der Nähe schallsensibler Bereiche zu installieren. Die abgasseitige Anbindung erfolgt mit einem Kunststoffsystem, das den flexiblen Einsatz vom Keller bis zum Dach ermöglicht. Sowohl der raumluftabhängige als auch -unabhängige Betrieb kann dabei realisiert werden.
Zu den weiteren Pluspunkten zählen: kompakte und leichte Bauweise, beste Einbringungsmöglichkeiten, komplette Vormontage sowie der optionale Kaskadenbetrieb.
Brötje hat außerdem - wie in allen Gaswärmeerzeugern - das moderne und einfach zu bedienende Regelungssystem ISR Plus integriert. Damit lassen sich sämtliche anlagentechnischen Anforderungen bestens regeln. Ein zeitgemäßes Design rundet das Leistungsangebot des EuroCondens SGB sinnvoll ab.
Text & Photoquelle: www.broetje.de