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Ein Pool macht Kinder glücklich – mit Sicherheit

Schöner Pool – inklusive schöner Sitzplätze für die Kinderaufsicht

Swimmingpool: Kinder sind neugierig und abenteuerlustig. Dabei können sie mögliche Gefahrenquellen noch nicht so gut einschätzen. Wo Kinder spielen, ist deshalb ein hohes Maß an Sicherheit gefragt. Für den privaten Pool gibt es eine europäische Sicherheitsnorm, die auf Initiative der Schwimmbadbranche entstanden ist. Die DIN EN 16582, die vor zehn Jahren in Kraft getreten ist, stellt unter anderem unterschiedliche Arten von Poolsicherheitszubehör vor und sensibilisiert für den richtigen Umgang mit dem Wasserspaß daheim.  

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Großartiges Duschvergnügen mit geringem Wasserverbrauch

Duschköpfe und Regenduschen mit der EcoSmart Technologie verbrauchen bei 3 bar Wasserdruck bis zu 40 Prozent weniger Wasser als herkömmliche hansgrohe Duschen, mit der EcoSmart+ Variante sogar bis zu 60 Prozent weniger.

Ökologisch Bauen: Vor Jahren war es noch undenkbar: „Wasserknappheit in Deutschland“. Doch jetzt wird bereits im Frühjahr vor einem Wasserengpass im Sommer gewarnt. Bewusste Wassernutzung ist daher angesagt. Das ist weder kompliziert noch einschränkend, denn im Bad lassen sich mit innovativen Produkten Wassersparen und Wassergenießen geschickt kombinieren.

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Das Smartphone gehört zum Alltag – doch oft wird der ökologische Fußabdruck vergessen

Mobilfunk-Anbieter können durch die Nutzung erneuerbarer Energien für mehr Nachhaltigkeit sorgen.

Kommunikation: Schnell mal den Schatz anrufen, eine Textmessage ans Kind senden oder der Kollegin eine Sprachnachricht schicken: Wer heute ein Smartphone nutzt, tut das oft ganz selbstverständlich, ohne sich der Folgen für die Umwelt bewusst zu sein. Dabei hat Mobilfunk erhebliche Auswirkungen auf das Klima – von der Produktion über die Nutzung bis hin zur Entsorgung. Der Markt für Mobilfunk ist groß, die Angebote sind zahlreich, doch nur wenige setzen konsequent auf Nachhaltigkeit. Umso wichtiger ist es, sich als Verbraucher damit auseinanderzusetzen.

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Großzügige Sofalandschaften bilden den gemütlichen Mittelpunkt des Familienlebens

Einfach mal Pause machen und neue Kräfte tanken: Großzügige Sitzlandschaften bilden den beliebten Mittelpunkt im Wohnbereich.

Möbel: Egal, wie belastbar und stressresistent man sich auch fühlt – irgendwann benötigt jeder eine Auszeit von Hetze, Termindruck und vollgepackten Kalendern. Als Gegenpol zur hektischen Welt draußen dient der Wohnraum als Ruhe- und Entspannungsbereich für die ganze Familie. Gerade in Herbst und Winter rückt der Innenbereich des Zuhauses wieder mehr in den Fokus. Besonders im Trend liegen großzügige Sitzlandschaften im XXL-Format, die extra viel Platz für alle bieten und dabei eine gesunde Sitz- oder Liegeposition mit viel Komfort verbinden.

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Auch in kleinen Räumen zeigt die Farbe Rosenrot ihre Stärke

Warm wie eine Umarmung: Die Farbe Rosenrot verleiht den eigenen vier Wänden eine sanfte Wohlfühlatmosphäre

Dekoration: Mit dem launischen und nasskalten Winterwetter wächst wieder der Wunsch nach Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Warme Textilien, gedämpftes Licht und eine Farbgestaltung, die Geborgenheit ausstrahlt, schaffen die gewünschte Wohlfühlatmosphäre. Wandfarben spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie geben Räumen Struktur und nehmen darüber hinaus Einfluss auf die Stimmung. Ein pudriges Rosenrot beispielsweise entfaltet in der kalten Jahreszeit seine volle Wirkung. Denn die Nuance zwischen Rot und Rosa schmeichelt nicht nur dem Teint und allen Wohnmaterialien, sondern strahlt zugleich eine moderne Eleganz aus.

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Energie aus Photovoltaik und Windkraft weiter im Vormarsch

Photovoltaik und Windenergie produzieren fast 50% der deutschen Stromerzeugung

Photovoltaik: Die Stromerzeugung aus Solaranlagen erreichte 2025 ein neues Rekordhoch. Ihr Anteil an der heimischen Stromerzeugung wuchs auf rund 18 Prozent. Die Photovoltaik überholte damit im vergangenen Jahr die Braunkohle (rd. 14 %) und das Erdgas (rd. 16 %) bei der heimischen Stromerzeugung. Nach der Windenergie (rd. 27 %) zählt Solarenergie damit zu den zwei wichtigsten Stromerzeugungsquellen in Deutschland.

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Pflasterklinker eignen sich optimal zur Gestaltung von Wegen

Mit ihrer Vielzahl an Farben, Formen und Verlegemustern bieten Pflasterklinker nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten

 Zäune und Wege: Die Gestaltung von Wegen im Hof und im Garten ist weit mehr als eine rein funktionale Aufgabe. Wege strukturieren Außenbereiche, verbinden einzelne Zonen miteinander und prägen maßgeblich den Gesamteindruck eines Grundstücks. Wer dabei Wert auf Langlebigkeit, zeitlose Optik und natürliche Materialien legt, stößt früher oder später auf Pflasterklinker. Sie zählen zu den klassischsten und zugleich vielseitigsten Materialien für die Weggestaltung und erleben seit einigen Jahren eine echte Renaissance im modernen Garten- und Landschaftsbau.

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Die Einbruchzahlen sind leider wieder im Steigen begriffen

Ob Einbrecher Erfolg haben, hängt wesentlich von der Qualität der Schutzmaßnahmen ab

Sicherheit: Das Einbruchrisiko steigt wieder. Die von der Polizei erfassten Wohnungseinbruchdiebstähle sind bundesweit 2024 leicht gestiegen und beliefen sich auf 78.436 Fälle. Ob Einbrecher Erfolg haben, hängt wesentlich von der Qualität der Schutzmaßnahmen ab. Nicht nur technische Mittel, sondern auch das richtige Verhalten kann Einbrüche verhindern. Auch wenn der materielle Schaden häufig durch eine Versicherung ersetzt wird, leiden viele nach Einbrüchen unter dem Verlust des Sicherheitsgefühls. Zudem ist die Aufklärungsquote niedrig und lag 2024 bei 15,3 Prozent. Investitionen in den Einbruchschutz können sich also lohnen. Zu den häufigsten Einfallstoren für Einbrecher gehören schlecht gesicherte Fenster, sowie Balkon- und Terrassentüren.

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Ein Dachcheck ist Pflicht und sorgt für Schutz und Sicherheit

Der Dachdecker checkt das gesamte Dach

Dach: Das Dach ist die wichtigste Schutzschicht des Hauses – es hält Regen, Schnee, Hagel und Hitze ab und sorgt dafür, dass das Zuhause ein sicherer Lebensraum bleibt. Doch die Belastungen für Dächer nehmen zu: Rekordhitze im Sommer, Starkregen, Stürme und Schneefall im Winter setzen der Gebäudeschutzhülle immer stärker zu. „Schon kleine Schäden am Dach können große Folgen haben – zum Beispiel, wenn sich Ziegel lockern, Risse entstehen oder Regenwasser eindringt. Oft bleiben solche Mängel lange unbemerkt und führen dann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz“, warnt Dachdeckermeister Jan Redecker, technischer Geschäftsführer beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH).

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