Möbel: Egal, wie belastbar und stressresistent man sich auch fühlt – irgendwann benötigt jeder eine Auszeit von Hetze, Termindruck und vollgepackten Kalendern. Als Gegenpol zur hektischen Welt draußen dient der Wohnraum als Ruhe- und Entspannungsbereich für die ganze Familie. Gerade in Herbst und Winter rückt der Innenbereich des Zuhauses wieder mehr in den Fokus. Besonders im Trend liegen großzügige Sitzlandschaften im XXL-Format, die extra viel Platz für alle bieten und dabei eine gesunde Sitz- oder Liegeposition mit viel Komfort verbinden.
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Energie / Energiesparen: Diese Bequemlichkeit kann teuer werden: Wer sich bei der Lieferung von Strom und Gas nicht selbst um einen günstigen und passenden Tarif kümmert, muss mit der sogenannten Grundversorgung vorliebnehmen. Was hat es damit auf sich? Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten.
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Dekoration: Mit dem launischen und nasskalten Winterwetter wächst wieder der Wunsch nach Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Warme Textilien, gedämpftes Licht und eine Farbgestaltung, die Geborgenheit ausstrahlt, schaffen die gewünschte Wohlfühlatmosphäre. Wandfarben spielen dabei eine zentrale Rolle: Sie geben Räumen Struktur und nehmen darüber hinaus Einfluss auf die Stimmung. Ein pudriges Rosenrot beispielsweise entfaltet in der kalten Jahreszeit seine volle Wirkung. Denn die Nuance zwischen Rot und Rosa schmeichelt nicht nur dem Teint und allen Wohnmaterialien, sondern strahlt zugleich eine moderne Eleganz aus.
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Photovoltaik: Die Stromerzeugung aus Solaranlagen erreichte 2025 ein neues Rekordhoch. Ihr Anteil an der heimischen Stromerzeugung wuchs auf rund 18 Prozent. Die Photovoltaik überholte damit im vergangenen Jahr die Braunkohle (rd. 14 %) und das Erdgas (rd. 16 %) bei der heimischen Stromerzeugung. Nach der Windenergie (rd. 27 %) zählt Solarenergie damit zu den zwei wichtigsten Stromerzeugungsquellen in Deutschland.
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Zäune und Wege: Die Gestaltung von Wegen im Hof und im Garten ist weit mehr als eine rein funktionale Aufgabe. Wege strukturieren Außenbereiche, verbinden einzelne Zonen miteinander und prägen maßgeblich den Gesamteindruck eines Grundstücks. Wer dabei Wert auf Langlebigkeit, zeitlose Optik und natürliche Materialien legt, stößt früher oder später auf Pflasterklinker. Sie zählen zu den klassischsten und zugleich vielseitigsten Materialien für die Weggestaltung und erleben seit einigen Jahren eine echte Renaissance im modernen Garten- und Landschaftsbau.
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Sicherheit: Das Einbruchrisiko steigt wieder. Die von der Polizei erfassten Wohnungseinbruchdiebstähle sind bundesweit 2024 leicht gestiegen und beliefen sich auf 78.436 Fälle. Ob Einbrecher Erfolg haben, hängt wesentlich von der Qualität der Schutzmaßnahmen ab. Nicht nur technische Mittel, sondern auch das richtige Verhalten kann Einbrüche verhindern. Auch wenn der materielle Schaden häufig durch eine Versicherung ersetzt wird, leiden viele nach Einbrüchen unter dem Verlust des Sicherheitsgefühls. Zudem ist die Aufklärungsquote niedrig und lag 2024 bei 15,3 Prozent. Investitionen in den Einbruchschutz können sich also lohnen. Zu den häufigsten Einfallstoren für Einbrecher gehören schlecht gesicherte Fenster, sowie Balkon- und Terrassentüren.
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Dach: Das Dach ist die wichtigste Schutzschicht des Hauses – es hält Regen, Schnee, Hagel und Hitze ab und sorgt dafür, dass das Zuhause ein sicherer Lebensraum bleibt. Doch die Belastungen für Dächer nehmen zu: Rekordhitze im Sommer, Starkregen, Stürme und Schneefall im Winter setzen der Gebäudeschutzhülle immer stärker zu. „Schon kleine Schäden am Dach können große Folgen haben – zum Beispiel, wenn sich Ziegel lockern, Risse entstehen oder Regenwasser eindringt. Oft bleiben solche Mängel lange unbemerkt und führen dann zu erheblichen Schäden an der Bausubstanz“, warnt Dachdeckermeister Jan Redecker, technischer Geschäftsführer beim Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH).
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